Kritik, wie sie sein muss… NOT!

Keine Schandtat, der sich die AOG noch nicht schuldig gemacht hat: Lustfeinde, Naturromantiker, Ökofaschisten und „antisexistische Tofuliebhaber“ sollen sie sein. Und nun erdreisten sie sich auch noch, für eine (sicherlich kritikwürdige!) Demo gegen Antisemitismus zu werben und das, obwohl sie doch selbst Antisemiten sind. Dass die folgenden „Argumente“ noch einmal gebracht wird, überrascht aber selbst uns.
Der_die Autor_In des sich auf solidem Indymedia-Ergänzungsspalten-Niveau bewegenden Blogs steckt offenbar in einem Dilemma: zwanghaft muss etwas herbeihalluziniert werden, was an den doofen „Antispes“ doch nun endlich mal wieder „kritisiert“ werden kann. Doch anstatt, wie so oft, die tatsächlich zu kritisierende fehlende Positionierung gegen pseudokritischen und gefährlichen Unsinn wie Antizionismus und Antisemitismus anzusprechen, wird der Spieß einfach umgedreht. Außerdem wird so getan, als hätten „Antispes“, in diesem Fall die AOG, tatsächlich etwas mit Tierrechten und der Gleichsetztung bzw. auch nur des Vergleichs zwischen der Shoa und Tierausbeutung zu tun. Doch um sich mit etwas auch nur oberflächlich auszukennen, müsste mensch sich erst damit befassen. Dass das aufgrund der zum Himmel schreienden Antiemanzipation in unseren Texten nicht zumutbar ist, verstehen wir selbstverständlich.

Hier also eine echte Perle, in der mal wieder von einem „staates der tiere“ (sic) u.Ä. schwadroniert wird.
Nur das mit der Polemik scheint der_die Verfasser_In noch nicht so recht verstanden zu haben.
Leider kann ohne Inhalt keine inhaltliche Kritik geübt werden.

Trotzdem viel Spaß.

„hoch den animalfarmism!“

Alles klar!?